Kay Eppi Nölke

Schmuckmacher
Färberstr. 2
78467 Konstanz
Bodensee
Deutschland
E-Mail    kay.eppi.noelke@gmx.de
Telefon   49 - (0)7531 - 81 37 570
Fax        49 - (0)7531 - 81 37 571
. . . weitere Arbeiten sehen Sie unter:
www.akene.de/artist/noelke1
 

Kay Eppi Nölke
Färberstr. 2
D-78467 Konstanz

1960
geboren in Bielefeld, Deutschland
1980-83
Goldschmiedelehre
1983-89
Tätigkeit als Goldschmied
1989-91
Abschluss als staatl. gepr. Gestalter und Meisterprüfung an der
Zeichenakademie Hanau; bei Alexander Zickendraht
Seit 1992
freischaffend tätig
1993-98
Studium an der Hochschule für Gestaltung, Technik und Wirtschaft / FH Pforzheim;
Diplom; betreut durch Prof. Rudolf Bott und Prof. Rüdiger Lorenzen
1985
Dublin, IRL, bei Firma J & Z Blackmann,
Stipendium der Carl-Duisberg Gesellschaft
Ausstellungsbeteiligungen, Auswahl:
1991-92
Galerie Aurum, Frankfurt
Galerie Lichtblick, Aachen
1995
schmücken, Schmuckmuseum Pforzheim
1996
"Schmuckstücke 96", München
1997
Massana, Barcelona
Galerie Grosche, Castrop-Rauxel
Deutsches Klingenmuseum, Solingen
1997/98
Kulturforum, Kreisstadt Bad Mergentheim
Museum für Kunst und Gewerbe, Hamburg
Galerie Gesamtmetall, Frankfurt a.M.
Galerie Marzee, Nijmegen, Niederlande
1999
Form 99, Tendence, Frankfurt
Galerie für Schmuck, Biberach
2000
Werkstatt-Galerie, Halle/Saale
Galerie Kleinkarriert, Wiesbaden
Galerie Rheingold, Köln
Form 2000, Tendence, Frankfurt a. M.
Museum für angewandte Kunst, Frankfurt a. M.
Galerie für zeitgenössischen Schmuck, Kassel
Galerie Aurum, Frankfurt a. M.
die Werkstadtgalerie, Berlin
Badisches Landesmuseum Karlsruhe, Museum beim Markt
2001
Object Gallery, Customs House, Sydney:
Art Gallery of South Australia, Adelaide
Deutsches Textilmuseum, Krefeld
Galerie Pauwels & Spaenjers, Hasselt, Belgien, -
Schmuck & Gerät, Prüll, Weiden
Landesamt für Archäologie, Dresden,
Form 2001, Tendence 01, Frankfurt a. M.
Grassi Museum Leipzig, Grassimesse
Zijsprong, Atelier & Expo-Ruimte voor Hedendaagse Sieraden, Antwerpen
2002
Gründungsmitglied von - JUNI -
Temporäre Schmuckstation, Iserlohn
Inhorgenta 2002, Design Podium, München
bauhaus-archiv / Museum für Gestaltung, Berlin
Galerie Cebra, Düsseldorf
Galerie Aurum, Frankfurt a. M
Natur und Zeit, Deutsches Goldschmiedehaus Hanau
Art Vienna, Galerie MOHA, Wien 2002
2003
Inhorgenta 2003, Design Podium, München
Galerie Orfeo, Köln
Forvm Ferlandina, Barcelona
Galeria de "alea", Barcelona
Helga Malten, Dortmund
Galerie MOHA, Wien
2004
Passagen - Klaus Kaufhold, Köln
Inhorgenta 2004, Design Podium, München
Bauer & Bauer, Augsburg
CONTEMPORARY ARTCENTRE, Laren, NL
Galerie MOHA, Wien
14. Silbertriennale 2004, Deutsches Goldschmiedehaus Hanau
Galerie NIRO, Palma de Mallorca
Werkstattgalerie, Berlin
Eva Maisch, Würzburg
2005
Wasserschloß Klaffenbach, 14. Silbertriennale 2004, Stadt Chemnitz
Galerie MOHA, Wien
Eva Maisch, Würzburg
FRITZ, Schmuckwerkstatt am Oranienplatz, Berlin
GALERIE FÜR ANGEWANDTE KUNST, München
Le Arti Orafe, Florenz, Italien
2006
Inhorgenta 2006, Design Podium, München
Artefakt, München
Beatrice Lang, Galerie für Schmuck, Bern, CH
Andrea Schmidt, Galerie für zeitgenössischen Schmuck, Dortmund
Current Affairs, Anne-Christin Schubert und Tanja Fontane, Hamburg
Titanblau, Galerie für Schmuck, Dresden
Kronprinz Schmuck, Gerhard Weikmann, München
Werstattgalerie, Rosemarie Brodhag, Berlin
Schmuck2, Anja Schöpke, Coburg
2007
Andrea Schmidt, Galerie für Zeitgenössischen Schmuck, Dortmund
Galerie MOHA, Wien
-Wertzeichen-, Deutsches Goldschmiedehaus, Hanau
Galerie für Schmuck, Jutta Graf, Biberach
Galerie Spandow, Berlin
Arte Fakt, München
Beatrice Lang, Galerie für Schmuck, Bern, CH



Auszeichnungen
1995
Hauptpreis beim Wettbewerb "Kunst der Serie", der Deutschen Schmuck- und Silberwarenindustrie, Pforzheim
1998
Nachwuchsförderpreis der Gesellschaft für Goldschmiedekunst e.V., Hanau
2000
Preis des Inhorgenta-Design-Podiums, München
2001
Besondere Anerkennung der Jury, Grassimesse Leipzig
Sammlungen:
2001
Museum für angewandte Kunst, Frankfurt a. M.
Museum für Kunsthandwerk, Grassi Museum Leipzig
Gedanken zum Schmücken

"Vom Schmücken" spreche ich gerne, . . .

Schmuck ist am Körper getragen mit dem Menschen "verbunden", mit seiner Persönlichkeit.
Das Medium Schmuck, bzw. das Schmücken, ist in seiner Bedeutung so vielfältig, wie die Menschen selbst. Für mich gibt es so viele Schmuckdefinitionen, wie es persönliche Beziehungen der Menschen zum Schmuck gibt.

Diejenigen, die Schmuck tragen, brauchen und gebrauchen das Schmücken aus den unterschiedlichsten Gründen. Manchmal erinnert Schmuck an Vergangenes, manchmal wirkt er schützend, manchmal zeigt er Prestige und Status . . . Er wird nach und nach zu etwas Persönlichem. Manchmal bemerken die Menschen es. Manchmal bemerken sie es nicht.


Mein Ausgangspunkt für das Machen von Schmuck ist der Mensch und/oder der Alltag der Menschen. Was machen die Menschen? Was beschäftigt sie? Was beschäftigt mich?
Ich erfinde mir Aufgaben; hier beginnt mein kreativer Prozess.
Meine Wahl des Materials, der Form, der Farbe und der Arbeitstechnik sind inhaltlich auf ein Projekt, eine Idee bezogen.
Zur Zeit interessieren mich in dem Zusammenhang einer Idee, Lösungen, die sowohl als Unikat, wie auch im seriellen Kontext funktionieren. Ich bezeichne diese als "Serienunikate". Dieses Wort habe ich sicher nicht erfunden; es interessiert mich.


Sie tragen einen Ring und es entsteht eine neue Geschichte - Ihre Geschichte. Ich denke, hier zeigt sich eine Qualität des Schmückens.

Kay Eppi Nölke
Pforzheim, 7. Mai 99
Mitgliedschaften: Freier Kindergarten, Dietlingen - Förderverein der Hochschule Pforzheim - Gesellschaft für Goldschmiedekunst e.V., Hanau